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Sunday, 28. September 2008 Roadtrip... An endless winding trail. Monday, 22. September 2008 Tainan again... Tuesday, 16. September 2008 Lanyu to Tainan - Off to the big trip. Friday, 12. September 2008 Taidong and Lanyu Wednesday, 10. September 2008 Zufallszitat"Cannibals prefer those who have no spines."
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Taiwanblog ::Über michÜber michFür alle die mich noch nicht so gut kennen oder es einfach nochmal nachlesen wollen, werde ich hier ein paar Worte über mich und mein Vorhaben sagen. Ich bin Jonathan Meyer und habe bis vor kurzem in Ulmet in Rheinland Pfalz gewohnt. Dort in der Nähe, in Kusel bin ich auch zur Schule gegangen, und habe das Abitur gemacht. Die Schule hat mir eigendlich recht grossen Spass gemacht. Trotzdem war ich kein Streber, wie die, die mich besser kennen, bestätigen werden. Ich lese gerne und viel, interessiere mich für Animes und Naturwissenschaften sowie für fast alles andere auf diesem Planeten und darüber hinaus. Mein Lieblingsbuchgenre war und ist die Science Fiction. Ich sitze viel und gerne am Computer, an dem ich eMails schreibe oder Texte lese. Ich spiele recht wenig mit meinem Laptop. Aber trotzdem bin ich mit der Kiste quasi verheiratet^^. Jetzt aber zu dem, warum ich überhaupt dazu kam, meinen Zivildienst in Form eines Freiwilligen Sozialen Jahres in Taiwan zu machen. Im Frühsommer 2004 gab es bei uns in der Zeitung einen Artikel von einem Jungen, der seinen Zivildienst in Amerika bei einer jüdischen Organisation machte. Das klang recht interessant für mich. Für mich stand eigendlich fest, das ich nicht zur Bundeswehr gehen wollte, aber was bei uns in der Gegend als Zivildienst möglich ist, hat mich auch nicht so begeistert. Ich war sofort Feuer und Flamme. Ich fing an zu suchen, und stiess bald auf etwas Praktisches. Beim Bundesamt für Zivildienst gibt es eine Liste all der Organisationen, die einen Dienst im Ausland anbieten dürfen. Ausgehend von dieser Liste informierte und bewarb ich mich bei mehreren dutzend Organisationen. Darunter recht dubiose, aber auch sehr bekannte Namen und Ideen. Zunächst beschränkte ich meine Suche auf englischspachige Länder, weil ich nicht auch noch eine neue Sprache lernen wollte. Es war ein ziemlicher Papierkrieg und kostete einige Zeit. Bei meiner Suche stiess ich auch auf den ICJA (Internationaler Christlicher Jugend Austausch), die Organisation, für die ich mich dann entschieden hatte, und die mich dann auch genommen hat. Dort lernte ich mehr über die Zielsetzung der Organisation, die einzelen Länder im Programm und die Voraussetzungen und Abläufe kennen. Ich war aber auch sofort von den Leuten dort begeistert, mit denen man sich fast auf Anhieb unterhalten konnte, als ob man sich schon Jahre kennen würde. Immer noch war mir nicht klar, in welches Land ich gehen wollte. Dann kam am dritten und letzten Tag ein Gast aus dem Ausland, die Taiwanesin Wu Ya Ying, die gerade in Deutschland zu einem Austauschjahr war. Ich nutzte die Gelegenheit und setzte mich mit Ya Ying zusammen hin, und fragte sie aus. Asien war mir von der Idee nicht unvertraut, weil Japan seit langem ein Hobby von mir war und ist. Ich war bis jetzt vor der Aussicht zurückgeschreckt, eine komplett neue Sprache lernen zu müssen. Aber ich gab mir einen Ruck, und setzte Taiwan einfach als Erstpräferenz in meine Bewerbungsunterlagen ein. Das klappte dann aber auch alles, meine Eltern erklärten sich bereit, in der Zeit jmd. aufzunehmen, meine KDV wurde anerkannt. Ich bekam meine Zusage für Taiwan. Bis Mai stand dann aber noch eine andere, nicht zu unterschätzende Aufgabe an, die Bildung eines Förderkreises. Ein Teil der Kosten musste über einen sogenannten Spendenkreis aufgebracht werden. Das war wirklich kein leichtes Unterfangen, und ich möchte an dieser Stelle nocheinmal allen danken, die sich bereiterklärt haben, mich zu unterstützen. Ich bin dann aber gerade so hingekommen, worber ich mich sehr gefreut habe. Zwischendurch stand dann noch das Abi an, eine Zeit, die zwar stressig war, die aber doch echt klasse war. Ich habe vor allem die Zeit in der Abizeitung und die letzten Tage mit meine Stufengenossen genossen. Schade, das diese Zeit vorbei ist. Aber jetzt geht es weiter. Zuerst war ich vom 06 bis zum 10 Juli auf dem ersten Vorbereitungsseminar bei Schwäbisch Hall und kurz darauf weiter in Berlin. Alles weitere könnt ihr hier auf dieser Seite nachlesen.... Aktuell im Blog oder in der Essenz und mit etwas Hintergrund in den Berichten... Viel Spass auf meiner Seite!
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Hier noch die Zeitungsartikel, die in Deutschland in der Rjheinpfaly erschienen sind: |
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